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	<title>OrgaMon Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-01T23:34:59Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.orgamon.org/index.php?title=Linux&amp;diff=4743</id>
		<title>Linux</title>
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		<updated>2005-03-04T14:11:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;192.168.115.194: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Linux.rsync|rsync als Backuplösung]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Linux.xntpd|immer genaue Uhrzeit (für alle)]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Linux.Grundlagen|Grundlagen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Linux.samba|Festplatte im Netz (für alle)]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[linux.firebird|Firebird SQL Server]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Linux.xinetd|xinetd als Redirector]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Linux.mysql|mysql Datenbank für php Projekte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Worum geht es ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WARNUNG: Dieses HOWTO enthält Erfahrungsberichte und/oder Infos ohne&lt;br /&gt;
jeglichen Anspruch auf Korrektheit. Alles ist hoch experimentell und nicht&lt;br /&gt;
ausgiebig getestet. Es handelt sich eigentlich um ein lyrisches Werk freier&lt;br /&gt;
Geister, einen Bezug zur Relalität (insbesondere ein Zusammenhang mit der&lt;br /&gt;
Computertechnik) darf niemals vermutet werden. Eine Art Garantieanspruch aus&lt;br /&gt;
diesen freien Gedankenexplosioen abzuleiten grenzt an Wahnsinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen mit diesem Dokument das Neuaufsetzen eines Suse Workgroup-Servers&lt;br /&gt;
beschreiben. Nach einem Crash soll es z.B. Alexander (vom HeBu-Musikverlag)&lt;br /&gt;
möglich sein, ohne viel Nachdenken einen neuen suse-linux-server aufzusetzen!&lt;br /&gt;
Die Sache ist recht umfangreich, mal in Kurzform: Alle wollen über linux&lt;br /&gt;
ins InterNet. Es läuft dort der SQL Server firebird. Alle (win32&amp;amp;MACs) nutzen&lt;br /&gt;
Plattenplatz (via samba,netatalk). Der Port 80 soll auf einen Win32 Rechner&lt;br /&gt;
geroutet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bitte mitarbeiten! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein Wiki - Also &amp;quot;bearbeiten&amp;quot; drücken und los!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster (Kalt-)Start ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechner an, gleich ins System-Bios gehen, dazu &amp;lt;Entf&amp;gt; drücken,&lt;br /&gt;
wenn die &amp;quot;Drives&amp;quot;-Erkennung läuft. Im BIOS nun&lt;br /&gt;
-&amp;gt;Advanced?!-&amp;gt;Boot Device 0-&amp;gt;&lt;br /&gt;
von &amp;quot;HDD-0&amp;quot; auf &amp;quot;CDROM&amp;quot; umstellen,&lt;br /&gt;
damit der Rechner von der DVD bootet. (das geht bei jedem BIOS anders)&lt;br /&gt;
-&amp;gt;Suse 7.3 DVD rein&lt;br /&gt;
    (oder 8.0, sorry dann alles bissel anders: aber besser!!)&lt;br /&gt;
   -&amp;gt;Save and exit&lt;br /&gt;
   ...Rechner bootet neu, und macht den ersten (Warm-)Start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Suse DVD bootet ... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Manual Installation&amp;quot; bestätigen. Bei den Softwarepaketen, bitte folgendes ändern: &amp;quot;+Server&amp;quot;, &amp;quot;+Entwicklung&amp;quot;, &amp;quot;+erfahrener Benutzer&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
System-&amp;gt;System-&amp;gt;Boot-&amp;gt;SPLASH-&amp;gt;no&lt;br /&gt;
das OS nur in den Textmodus (Console) booten lassen. Und den grafischen Login-Schirm unterdrücken:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)&lt;br /&gt;
  joe /etc/inittab &lt;br /&gt;
  aus&lt;br /&gt;
  id:5:initdefault&lt;br /&gt;
  macht man&lt;br /&gt;
  id:3:initdefault&lt;br /&gt;
b) in den Bootoptionen soll er einfach im Textmodus bleiben:&lt;br /&gt;
 vga=normal splash=0 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festplatte einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Also wir machen 3 Partitionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;quot;boot&amp;quot;  kleine Mini-Partition: damit das booten immer klappt (ext2 oder ext3-Dateisystem)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;quot;swap&amp;quot;  mittlere Partition: da werden RAM Speicherbereiche rausgeschrieben,&lt;br /&gt;
            um Platz zu machen für wichtigere Daten.&lt;br /&gt;
            Grösse= RAM * 2 oder mehr, aber immer größer als das RAM!&lt;br /&gt;
    &amp;quot;linux&amp;quot; eigentlicher Betriebssystem Bereich und Anwender und&lt;br /&gt;
            Benutzerbereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Bei &amp;quot;Festplatte vor ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
    den&lt;br /&gt;
    [X] Benutzerdefiniert wählen!&lt;br /&gt;
    3 Partitionen anlegen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    0..2      Linux native  (ext2 oder ext3)       mounting-point &amp;quot;/boot&amp;quot;&lt;br /&gt;
    3..84     Linux swap    -----        ----------------------&lt;br /&gt;
    85..5004  Linux native  (!reiserfs!) mounting-point &amp;quot;/&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   2. Platte mal noch offen lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Standard mit Office&amp;quot; installieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &amp;quot;Benutzername usw.&amp;quot; (sorry weis nicht mehr genau wann das kommt).&lt;br /&gt;
   Rechnername: linus&lt;br /&gt;
   pwd für den root (=Administrator im win32 Dialekt) erst mal auch so eingeben&lt;br /&gt;
   pwd: linus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &amp;quot;Monitor ändern&amp;quot;&lt;br /&gt;
   EIZO-F56 aber beachten dass die vorgeschlagene Wiederholfrequenz&lt;br /&gt;
   herunterkorrigiert wird. etwa 70 Hz-72 Hz, was der jeweilige Monitor&lt;br /&gt;
   verträgt.&lt;br /&gt;
   &amp;quot;Hardware konfigurieren&amp;quot; wählen!&lt;br /&gt;
   -&amp;gt;Netzwerk,&lt;br /&gt;
     erste Netzwerkkarte&lt;br /&gt;
     100 MBit-Karte: KarteIP fest, zb. 192.168.100.72, Maske so ok&lt;br /&gt;
     &amp;quot;Rechnername und Nameserver&amp;quot; wählen!&lt;br /&gt;
      -&amp;gt;name:    linus&lt;br /&gt;
      -&amp;gt;domäne:  pcworld&lt;br /&gt;
        NameServer: 194.25.2.132 (T-online)&lt;br /&gt;
     zweite Netzwerkkarte&lt;br /&gt;
     10 MBit-Karte: KarteIP fest, zb. 192.168.99.72, Maske so ok&lt;br /&gt;
                                      (anderes logisches Netzwerk!)&lt;br /&gt;
     &amp;quot;Rechnername und Nameserver&amp;quot; diesmal nicht notwendig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   -&amp;gt;ISDN&lt;br /&gt;
     Euro-ISDN,Deutsch,t-online usw.&lt;br /&gt;
     Zugangsdaten für den flat bereithalten&lt;br /&gt;
   -&amp;gt;Sound&lt;br /&gt;
     normales Setup-&amp;gt;meist auf 100% Lautstärke anpassen, da wir sonst&lt;br /&gt;
     später nix mehr hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== vor dem ersten Start(Logout,beenden,neustarten) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ins bios gehen (Taste &amp;lt;Entf&amp;gt;), Bootlaufwerk&lt;br /&gt;
   von &amp;quot;CDROM&amp;quot; auf &amp;quot;HDD-0&amp;quot; umstellen! Damit der Rechner niemals versehentlich&lt;br /&gt;
   von CD-bootet.&lt;br /&gt;
   immer als root einloggen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pakete nachinstallieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   (als (Benutzernamen=)root eingelogged?!)&lt;br /&gt;
   [suse-&amp;gt;]system-&amp;gt;configuration-&amp;gt;yast 2-&amp;gt;Software deinstallieren/installieren&lt;br /&gt;
                                          (Software install/remove)&lt;br /&gt;
   -&amp;gt;ev. Pakete &amp;quot;suchen&amp;quot; knopf, names des Paketes angeben&lt;br /&gt;
     doppelklick auf das paket&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   X samba	serie: n&lt;br /&gt;
   X netatalk	serie: n&lt;br /&gt;
   X vnc	serie: xap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Folgende Pakete müssen deinstalliert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   7.3&lt;br /&gt;
   ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   D Personal-Firewall&lt;br /&gt;
   D SuSE-Firewall&lt;br /&gt;
   D ipchains&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T-DSL, leider muss geschraubt werden. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  (nicht mehr ab SuSE 9.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Details auf http://sdb.suse.de/en/sdb/html/cg_pmtu2.html.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   a) editiere folgende Datei, (hier z.B. mit KWrite)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     kwrite /etc/ppp/options&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   suche und setze die beiden werte wie angegeben, Ist diese Option durch ein&lt;br /&gt;
   &amp;quot;#&amp;quot; auskommentiert, den &amp;quot;#&amp;quot; weglöschen und dadurch die Option aktiv machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     mtu 1492&lt;br /&gt;
     mru 1492&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   b) editiere folgende Datei, (hier z.B. mit KWrite)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    kwrite /etc/ppp/peers/pppoe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   suche und setze die beiden werte wie angegeben, Ist diese Option durch ein&lt;br /&gt;
   &amp;quot;#&amp;quot; auskommentiert, den &amp;quot;#&amp;quot; weglöschen und dadurch die Option aktiv machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     mtu 1492&lt;br /&gt;
     mru 1492&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Netzwerk Verbindung prüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   auf einem win32 Rechner jetzt den Linux Server anpingen (per IP, nicht den )&lt;br /&gt;
   mehr Details siehe 22)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ping 192.168.115.90&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Netatalk-konfiguration (zugriff auf einen Linux Share via MAC) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 wenn alle MAC - Clients OSX haben, ist dies nicht mehr notwendig. Dann sollten auch die MACs wia SMB-Protokoll verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   (als (Benutzernamen=)root eingelogged?!)&lt;br /&gt;
   Adv.Edit (notepad ähnlich) starten (im &amp;quot;StarT&amp;quot;-Menü, Editoren-&amp;gt;Advanced Editor)&lt;br /&gt;
   a) /etc/rc.config:&lt;br /&gt;
      START_ATALK=&amp;quot;no&amp;quot; auf START_ATALK=&amp;quot;yes&amp;quot;&lt;br /&gt;
      Eintrag wirksam machen mit SuSEconfig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   b) /etc/atalk/atalkd.conf&lt;br /&gt;
      eth0  auf    eth1&lt;br /&gt;
      # nur ändern, wennn 100 Mbit-Karte eth1 ist (Network/Basic -&amp;gt; Network card configuration)&lt;br /&gt;
   c) /etc/atalk/AppleVolumes.default&lt;br /&gt;
      Zeile ganz unten mit nur der Tilde&lt;br /&gt;
      ~&lt;br /&gt;
      rauslöschen!&lt;br /&gt;
      neue Zeile (auch ganz unten)&lt;br /&gt;
      /freigabe/mac &amp;quot;user&amp;quot; options:noadouble&lt;br /&gt;
   d) terminal fenster starten (muschel)&lt;br /&gt;
      cd /freigabe&lt;br /&gt;
      mkdir mac&lt;br /&gt;
      chmod 0777 -R /mac&lt;br /&gt;
      rcatalk start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      -&amp;gt; nach ca. 1 minute müsste &amp;quot;linus&amp;quot; sichtbar sein, ev. als&lt;br /&gt;
      linus/linus verbinden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   e) Diagnose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      nbplkup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz als firebird-raib ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      8.0&lt;br /&gt;
      ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      raib ist ein RAID 5 Array aus 3 unabhängigen firebird servern und einem Master.&lt;br /&gt;
      Zum einsatz kommt ein (selbstgebautes) Server Blade mit 4 Rechnern. Dazu muss&lt;br /&gt;
      nach erfolgreicher Installation der Hardware-Scan beim booten (hwscan) deaktiviert&lt;br /&gt;
      werden, da diese Rechner ohne Keyboard und Maus laufen. hwscan stoppt sonst&lt;br /&gt;
      das Hochfahren und bringt einen Maus-Auswahldialog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DVD ist weg - und man muss Software nachinstallieren: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Unter YaSt2, Software, Softwarequelle, eine FTP Quelle anlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Servername: ftp.gwdg.de &lt;br /&gt;
  Verzeichnis: pub/linux/suse/ftp.suse.com/suse/i386/9.0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  8.2&lt;br /&gt;
  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Verzeichnis: pub/linux/suse/ftp.suse.com/suse/i386/8.2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Firebird Datenbank Crash? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    konkrete Verwendung einzelner Befehle für fix, backup und restore.&lt;br /&gt;
    siehe ibreorg.bat in der Anlage. (der ist leider für Win32-DOS-Box!)&lt;br /&gt;
    die Befehle müssten auch unter linux so gehen. der Pfad ist aber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    /opt/interbase/bin/gbak ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    --- snip&lt;br /&gt;
    @echo off&lt;br /&gt;
    REM -------------------------------------------------&lt;br /&gt;
    REM Reparatur einer inkonsistenten FireBird Datenbank&lt;br /&gt;
    REM&lt;br /&gt;
    REM (c) Andreas Filsinger, www.cargobay.de&lt;br /&gt;
    REM -------------------------------------------------&lt;br /&gt;
    REM&lt;br /&gt;
    REM Usage&lt;br /&gt;
    REM&lt;br /&gt;
    REM reorg &amp;lt;Pfad und Name der Datenbank OHNE &amp;quot;.gdb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    REM&lt;br /&gt;
    REM --------------------------------------------&lt;br /&gt;
    REM&lt;br /&gt;
    REM ACHTUNG: richtigen Pfad ermitteln, indem Sie nach der&lt;br /&gt;
    REM          Datei gbak.exe suchen lassen. Und hier eintragen:&lt;br /&gt;
    REM&lt;br /&gt;
    SET IBBIN=D:\programme\borland\interbase\bin\&lt;br /&gt;
    REM&lt;br /&gt;
    REM --------------------------------------------&lt;br /&gt;
    REM 1) fix erros&lt;br /&gt;
    REM&lt;br /&gt;
    %IBBIN%gfix -mend -full -ignore -user &amp;quot;SYSDBA&amp;quot; -password &amp;quot;masterkey&amp;quot; %1.gdb&lt;br /&gt;
    REM --------------------------------------------&lt;br /&gt;
    REM 2) backup fixed base&lt;br /&gt;
    REM&lt;br /&gt;
    %IBBIN%gbak -backup -v -ignore -garbage -user &amp;quot;SYSDBA&amp;quot; -password &amp;quot;masterkey&amp;quot; %1.gdb %1_neu.gbk&lt;br /&gt;
    REM --------------------------------------------&lt;br /&gt;
    REM 3) restore base&lt;br /&gt;
    REM&lt;br /&gt;
    REM zusätzlich noch &amp;quot;-i&amp;quot; wenn Indizes deaktiviert werden sollen&lt;br /&gt;
    REM&lt;br /&gt;
    %IBBIN%gbak -r -v -p 8192 -user &amp;quot;SYSDBA&amp;quot; -password &amp;quot;masterkey&amp;quot; %1_neu.gbk %1_neu.gdb&lt;br /&gt;
    REM --------------------------------------------&lt;br /&gt;
    REM 4) check new one&lt;br /&gt;
    REM&lt;br /&gt;
    %IBBIN%gfix -v -f -user &amp;quot;SYSDBA&amp;quot; -password &amp;quot;masterkey&amp;quot; %1_neu.gdb&lt;br /&gt;
    REM --------------------------------------------&lt;br /&gt;
    --- snap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Bemerkungen&lt;br /&gt;
    ===========&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    a) Backup-möglich aber fail beim Restore: wegen inkonsistenter Indizes&lt;br /&gt;
    ich habe mal erlebt, das foreign Key nicht mehr konsistent waren, und deshalb&lt;br /&gt;
    der restore abgebrochen hat. Alle Indizes kann man jedoch als inaktiv restoren,&lt;br /&gt;
    (Option -i )&lt;br /&gt;
    nach löschen /clearen der &amp;quot;Schuldigen&amp;quot; kann man alle indizes wieder aktivieren,&lt;br /&gt;
    wieder ein backup, wieder ein restore -&amp;gt; alles wieder gut.&lt;br /&gt;
    (Sourcecode dazu im HeBuAdmin Projekt)&lt;br /&gt;
    damit der HebuAdmin alle indizes sehen kann braucht er &amp;quot;out.txt&amp;quot;. Das ist die&lt;br /&gt;
    Ausgabe eines erfolgreichen restores, der alle indizes enthält.&lt;br /&gt;
    Unter linux gibt man die Ausgabe von gbak mit 2&amp;gt;/freigabe/out.txt in eine Datei&lt;br /&gt;
    aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    firebird-Erkenntnis&lt;br /&gt;
    ===================&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    internal gds software consistency check (partner index description not found (175))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    dieser Fehler tritt beim löschen eines Datensatzes auf, der eventuell durch einen&lt;br /&gt;
    foreign key einer anderen Tabelle referenziert werden könnte. Ist dieser key&lt;br /&gt;
    deactiviert so kann keine Aussage getroffen werden, ob das löschen ok ist, dieser&lt;br /&gt;
    interne Fehler ist die Folge!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routing, Masquerading und Firewall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      Alle Arbeitsplatz-Rechner sicher und einfach ins InterNet zu bringen&lt;br /&gt;
      ist hierbei vorrangiges Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    a) Skript &amp;quot;myfirewall.sh&amp;quot; (in der Anlage sicherlich aktueller als dieser Snapshot)&lt;br /&gt;
       nach /root kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    --- snip&lt;br /&gt;
        # !/bin/bash&lt;br /&gt;
        IPTABLES=/usr/sbin/iptables&lt;br /&gt;
        DEV_LOC=eth0&lt;br /&gt;
        DEV_EXT=ppp0&lt;br /&gt;
        DNS_EXT=194.25.2.129&lt;br /&gt;
        # for IF in $DEV_LOC $DEV_EXT do&lt;br /&gt;
        # Kernelmodule laden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;1&amp;quot; &amp;gt; /proc/sys/net/ipv4/conf/eth0/rp_filter&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;0&amp;quot; &amp;gt; /proc/sys/net/ipv4/conf/eth0/accept_redirects&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;0&amp;quot; &amp;gt; /proc/sys/net/ipv4/conf/eth0/accept_source_route&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;0&amp;quot; &amp;gt; /proc/sys/net/ipv4/conf/eth0/bootp_relay&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;1&amp;quot; &amp;gt; /proc/sys/net/ipv4/conf/eth0/log_martians&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;1&amp;quot; &amp;gt; /proc/sys/net/ipv4/conf/$DEV_EXT/rp_filter&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;0&amp;quot; &amp;gt; /proc/sys/net/ipv4/conf/$DEV_EXT/accept_redirects&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;0&amp;quot; &amp;gt; /proc/sys/net/ipv4/conf/$DEV_EXT/accept_source_route&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;0&amp;quot; &amp;gt; /proc/sys/net/ipv4/conf/$DEV_EXT/bootp_relay&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;1&amp;quot; &amp;gt; /proc/sys/net/ipv4/conf/$DEV_EXT/log_martians&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        # done&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;1&amp;quot; &amp;gt; /proc/sys/net/ipv4/icmp_echo_ignore_broadcasts&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;1&amp;quot; &amp;gt; /proc/sys/net/ipv4/icmp_ignore_bogus_error_responses&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;5&amp;quot; &amp;gt; /proc/sys/net/ipv4/icmp_destunreach_rate&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;5&amp;quot; &amp;gt; /proc/sys/net/ipv4/icmp_echoreply_rate&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;5&amp;quot; &amp;gt; /proc/sys/net/ipv4/icmp_paramprob_rate&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;10&amp;quot; &amp;gt; /proc/sys/net/ipv4/icmp_timeexceed_rate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        # Zu Anfang alles verbieten (Default Policy)&lt;br /&gt;
        $IPTABLES -P INPUT ACCEPT&lt;br /&gt;
        $IPTABLES -P OUTPUT ACCEPT&lt;br /&gt;
        $IPTABLES -P FORWARD ACCEPT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        # Alle Regelketten, die sich noch im Speicher befinden k&amp;quot;nnten, l&amp;quot;schen&lt;br /&gt;
        $IPTABLES -F&lt;br /&gt;
        $IPTABLES -t nat -F&lt;br /&gt;
        $IPTABLES -X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        # Verbindungen fr Testzwecke am eigenen Rechner ber das Loopback. Einige&lt;br /&gt;
        # lokale Prozesse wie BIND verwenden das Loopback fr die interne Kommunikation&lt;br /&gt;
        $IPTABLES -A OUTPUT -o lo -j ACCEPT&lt;br /&gt;
        $IPTABLES -A INPUT -i lo -j ACCEPT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        # Alle externen Verbindungsversuche und ander Merkwrdigkeiten werden hier&lt;br /&gt;
        # aufgefangen, im SYSLOG vermerkt und dann unsch„dlich gemacht&lt;br /&gt;
        $IPTABLES -N nirwana&lt;br /&gt;
        # $IPTABLES -A nirwana -p TCP -j LOG --log-prefix &amp;quot;NIRWANA: TCP &amp;quot;&lt;br /&gt;
        # $IPTABLES -A nirwana -p UDP -j LOG --log-prefix &amp;quot;NIRWANA: UDP &amp;quot;&lt;br /&gt;
        # $IPTABLES -A nirwana -p ICMP -j LOG --log-prefix &amp;quot;NIRWANA: ICMP &amp;quot;&lt;br /&gt;
        # $IPTABLES -A nirwana -p TCP -j DROP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        # Kernelmodule masq und forwarding aktivieren (dyn. IP vom Provider)&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;1&amp;quot; &amp;gt; /proc/sys/net/ipv4/ip_dynaddr&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;1&amp;quot; &amp;gt; /proc/sys/net/ipv4/ip_forward&lt;br /&gt;
        $IPTABLES -t nat -A POSTROUTING -o $DEV_EXT -j MASQUERADE&lt;br /&gt;
        $IPTABLES -I FORWARD -p tcp --tcp-flags SYN,RST SYN -j TCPMSS --clamp-mss-to-pmtu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        # Für alle bestehenden ein- und ausgehenden Verbindungen. Dritte Regel&lt;br /&gt;
        # verhindert alle Verbindungen die Auáen kommen&lt;br /&gt;
        $IPTABLES -A FORWARD -i $DEV_LOC -o $DEV_EXT -m state --state ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT&lt;br /&gt;
        $IPTABLES -A FORWARD -i $DEV_EXT -o $DEV_LOC -m state --state ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT&lt;br /&gt;
        # $IPTABLES -A FORWARD -i $DEV_EXT -o $DEV_LOC -m state --state NEW,INVALID -j nirwana&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        # Zugriff auf internen WEB-Server&lt;br /&gt;
        # $IPTABLES -A PREROUTING -t nat -p tcp -i $DEV_EXT --dport 80 -j DNAT --to 192.168.115.8:80&lt;br /&gt;
        $IPTABLES -t nat -A PREROUTING -i $DEV_EXT -p tcp --dport 80 -j DNAT --to 192.168.115.8:80&lt;br /&gt;
        $IPTABLES -t nat -A PREROUTING -i $DEV_EXT -p tcp --dport 5900 -j DNAT --to 192.168.115.1:5900&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        # WinMx auf fred!&lt;br /&gt;
        $IPTABLES -t nat -A PREROUTING -i $DEV_EXT -p tcp --dport 6699 -j DNAT --to 192.168.115.3:6699&lt;br /&gt;
        $IPTABLES -t nat -A PREROUTING -i $DEV_EXT -p udp --dport 6257 -j DNAT --to 192.168.115.3:6257&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        # Ping ins Internet erlauben, eingehende werden von der NIRWANA-Rule abgefangen&lt;br /&gt;
        $IPTABLES -A FORWARD -o $DEV_EXT -p ICMP --icmp-type echo-request -j ACCEPT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        # DNS&lt;br /&gt;
        $IPTABLES -A FORWARD -o $DEV_EXT -p tcp --sport 1024:65535 --dport domain -d $DNS_EXT -m state --state NEW -j ACCEPT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        # HTTP&lt;br /&gt;
        $IPTABLES -A FORWARD -o $DEV_EXT -p tcp --sport 1024:65535 --dport http -m state --state NEW -j ACCEPT&lt;br /&gt;
        # $IPTABLES -A FORWARD -o $DEV_EXT -p tcp --sport 1024:65535 --dport https -m state --state NEW -j ACCEPT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        # FTP&lt;br /&gt;
        # $IPTABLES -A FORWARD -o $DEV_EXT -p tcp --sport 1024:65535 --dport ftp -m state --state NEW -j ACCEPT&lt;br /&gt;
        # $IPTABLES -A FORWARD -o $DEV_EXT -p tcp --sport 1024:65535 --dport 1024:65535 -m state --state NEW -j ACCEPT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        # Alle Pakete, die bis hierher kommen nach nirwana&lt;br /&gt;
        $IPTABLES -A INPUT -j nirwana&lt;br /&gt;
        $IPTABLES -A OUTPUT -j nirwana&lt;br /&gt;
        $IPTABLES -A FORWARD -j nirwana&lt;br /&gt;
    --- snap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__zukünfiges thema: lokales umlenken lokaler Port traffics. Z.b. aller verkehr aus dem Internet&lt;br /&gt;
    soll umgeleitet werden von &amp;quot;80&amp;quot; auf &amp;quot;8080&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        iptables -t nat -A PREROUTING -p tcp --dport 80 -i eth0 -j REDIRECT \&lt;br /&gt;
        --to-ports 8080&lt;br /&gt;
        iptables -t nat -A OUTPUT -p tcp --dport 80 -m owner \! --uid-owner 13 \&lt;br /&gt;
        -j REDIRECT --to-ports 8080&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Should work. I tested it on my own firewall, although I just tested it&lt;br /&gt;
        with netcat, not a real proxy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Locally generated packets don't go through the PREROUTING chain, so you&lt;br /&gt;
        have to manipulate them in OUTPUT, and you also have to differentiate&lt;br /&gt;
        them from the proxy's outgoing packets, hence the match against uid 13&lt;br /&gt;
        (proxy), taken from /etc/passwd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Unfortunately, you'll have to enable owner match support in your kernel&lt;br /&gt;
        for the second line to work, so you might have to recompile (it's one of&lt;br /&gt;
        the features labelled experimental).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
          Jason&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__zukünfiges thema: Bandbreiten verteilung: siehe artikel in c't 01/03. Kommt aber&lt;br /&gt;
    sicher stablier ab &amp;quot;suse 8.2&amp;quot;, das es kernel &amp;gt;2.4.19 erfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    b) mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
       chmod 755 /root/myfirewall.sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
       macht man dieses Script ausführbar. Nun starten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
       /root/myfirewall.sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    c) Automatischer Start der Firewall beim booten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
       Als root einloggen und folgende Zeilen eingeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
       ln -s /root/myfirewall.sh /etc/init.d/rc2.d/S30myfirewall &amp;lt;RETURN&amp;gt;&lt;br /&gt;
       ln -s /root/myfirewall.sh /etc/init.d/rc3.d/S30myfirewall &amp;lt;RETURN&amp;gt;&lt;br /&gt;
       ln -s /root/myfirewall.sh /etc/init.d/rc5.d/S30myfirewall &amp;lt;RETURN&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
       fehlt noch: &amp;quot;K&amp;quot; links, myfirewall sollte echtes Script werden, das&lt;br /&gt;
                   &amp;quot;start&amp;quot; und &amp;quot;stop&amp;quot; auswerten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    d) Eintrag in /etc/rc.config ändern: IP_FORWARD=&amp;quot;no&amp;quot; auf &amp;quot;yes&amp;quot;&lt;br /&gt;
       Eintrag wirksam machen mit SuSEconfig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== lokaler SMTP Forwarder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  * win32 outlook express clients sollen bei der email-Konten-Einstellung den&lt;br /&gt;
    Eintrag &amp;quot;smtp-Server:&amp;quot; von dem &amp;quot;wirklichen&amp;quot; Server auf die IP des Linux-Servers&lt;br /&gt;
    umstellen können. POP Eintrag MUSS bleiben.&lt;br /&gt;
  * Der Linux Server muss ausgehende Mails mit 100 MBit/s annehmen, und&lt;br /&gt;
    lokal zwischenspeichern.&lt;br /&gt;
  * Der smtp Dienst von Linux muss eine autentifizierung des Users verlangen.&lt;br /&gt;
    (wie bei heutigen smtps üblich, mit dem gleichen Konto/pwd wie für pop3)&lt;br /&gt;
  * Der Linux Server sollte als &amp;quot;relay&amp;quot; fungieren, und die mail somit völlig&lt;br /&gt;
    unangetastet lassen.&lt;br /&gt;
  * Durch die Identifizierung mit dem smtp &amp;quot;Konto-Name&amp;quot; muss der Linux Server&lt;br /&gt;
    ermitteln (in einer config-Datei) wer der wirkliche smtp Server im Internet&lt;br /&gt;
    ist. Der Server muss nun (in aller Ruhe) dafür sorgen dass die Mail zugestellt&lt;br /&gt;
    wird. Es sollte kein &amp;quot;fester&amp;quot; relay-smtp für &amp;quot;alle&amp;quot; email-Konten benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  ---------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
  Aufsetzen des Mailservers postfix&lt;br /&gt;
  ---------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Andre Wolff 24.4.2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  ---------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  ---------------&lt;br /&gt;
  1. Installation&lt;br /&gt;
  ---------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Postfix wird bei der Version 8.2 standardmäßig installiert. Zur Überprüfung, ob postfix&lt;br /&gt;
  installiert und aktiv ist, wie folgt vorgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
          - Aufrufen des YAST2-Kontrollzentrum&lt;br /&gt;
          - Auswahl System&lt;br /&gt;
          - Den Runlevel-Editor starten&lt;br /&gt;
          - Auf &amp;quot;Runlevel-Eigenschaften...&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  In der nun angezeigten Liste sollte ein Eintrag postfix vorhanden sein. Ist dieser als aktiv&lt;br /&gt;
  gekennzeichnet und für die Runlevels 3 und 5 konfiguriert, ist alles Ok. Sollte der Eintrag&lt;br /&gt;
  postfix nicht vorhanden sein, muß das Programm evtl. nachinstalliert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
          - Runlevel-Editor ggf. wieder beenden&lt;br /&gt;
          - Aus dem YAST2-Kontrollzentrum &amp;quot;Software&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
          - Auswahl &amp;quot;Software installieren oder löschen&amp;quot;&lt;br /&gt;
          - Im Kombinationsfeld Filter den Eintrag &amp;quot;Suche&amp;quot; auswählen und im Suchfeld&lt;br /&gt;
            postfix eingeben und auf die Schaltfläche &amp;quot;Suche&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
          - in der Paketliste postfix auswählen und auf Schaltfläche &amp;quot;Akzeptieren&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  ----------------&lt;br /&gt;
  2. Konfiguration&lt;br /&gt;
  ----------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Da SuSE versucht alle wichtigen Programme direkt aus YAST oder YAST2 heraus automatisch &lt;br /&gt;
  zu konfigurieren, wir aber das Mail-System unseren Bedürfnissen explizit anpassen wollen,&lt;br /&gt;
  muß die automatische Konfiguration für postfix abgeschaltet werden:&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
          - Im YAST2-Kontrollzentrum &amp;quot;System|Editor für /etc/sysconfig-Dateien&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
          - Dann Auswahl &amp;quot;Network|Mail|General&amp;quot;&lt;br /&gt;
          - Ändern des Eintrages &amp;quot;MAIL_CREATE_CONFIG&amp;quot; von yes auf no und Sysconfig-Editor &lt;br /&gt;
            beenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Datei &amp;quot;main.cf&amp;quot; anpassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Datei /etc/postfix/main.cf mit einem Editor öffnen. Die Einträge wie folgt ändern&lt;br /&gt;
  oder das '#'-Zeichen entfernen :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
          myhostname = smtp.hebu.de&lt;br /&gt;
          mydomain = hebu.de&lt;br /&gt;
          mynetworks = 192.168.100.0/24,127.0.0.0/8&lt;br /&gt;
          smtpd_banner  = $myhostname ESMTP&lt;br /&gt;
          relay_domains = $mydestination, &amp;lt;dom1&amp;gt;, &amp;lt;dom2&amp;gt;, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Anpassen des Firewall-Skriptes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Eintrag in /root/fwdsl.start nach dem Eintrag &amp;quot;Samba aus dem internen Netz&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  #--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
  # E-Mail zum relayen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  $IPTABLES -A INPUT  -i $DEV_INT  -s $INT_NET -p TCP --sport $HIGH_PORT --dport 25 -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT&lt;br /&gt;
  $IPTABLES -A INPUT  -i $DEV_INT  -s $INT_NET -p TCP --sport 25 --dport 25 -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  $IPTABLES -A OUTPUT -o $DEV_ISDN -p TCP --sport $HIGH_PORT --dport 25 -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT&lt;br /&gt;
  $IPTABLES -A OUTPUT -o $DEV_ISDN -p TCP --sport 25 --dport 25 -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT&lt;br /&gt;
  ---------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Folgende Erweiterung für DNS eintragen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  #--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
  $IPTABLES -A OUTPUT -o $DEV_ISDN -m state --state NEW -p UDP --sport $HIGH_PORT  --dport domain -j ACCEPT&lt;br /&gt;
  $IPTABLES -A OUTPUT -o $DEV_ISDN -m state --state NEW -p TCP --sport $HIGH_PORT  --dport domain -j ACCEPT&lt;br /&gt;
  #--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Bei den E-Mail-Clients muß nun der neue SMTP-Server eingetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Bei Outlook und Outlook-Express unter &amp;quot;Extras|Konten&amp;quot; die Registerkarte &amp;quot;E-Mail&amp;quot; auswählen.&lt;br /&gt;
  Dann mit einem Doppelklick die Eigenschaften des gewünschte Mailkontos öffnen. Auf der&lt;br /&gt;
  Registerkarte Server bei &amp;quot;Postausgang (SMTP)&amp;quot; die IP-Adresse des neuen Mail-Relays&lt;br /&gt;
  eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bandbreiten Management ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hier: Der eMail-Ausgangsstrom soll uns nicht die Bandbreite des Web-Shop mindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  * Noch nicht Teil dieses Budgets - aber bitte im Hinterkopf behalten: Durch Einträge&lt;br /&gt;
    mit Hilfe von iptabels kann ab Kernel 2.4.20 die bandbreite gewisser dienste&lt;br /&gt;
    vorbestimmt werden. Ich suche mal den Artikel in der c't. Wir starten, wenn&lt;br /&gt;
    Suse 8.2 bei mir vorliegt (ist vorbestellt!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== lokaler DNS Forwarder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * DNS-Adressen wechseln ganz im Gegensatz zu HTML-Inhalten nicht so&lt;br /&gt;
      häufig. Deshalb will ich keinen vollständigen Proxy einsetzten. Aber ich&lt;br /&gt;
      will nicht, dass jede (wiederholte) DNS Anfrage ins INternet rausgepustet&lt;br /&gt;
      wird! Bis sich alle Datenbanken weltweit angeglichen haben kann schon mal&lt;br /&gt;
      ein halber Tag vergehen, also können wir auch guten gewissens DNS anfragen&lt;br /&gt;
      cache, etwa mit einer Haltbarkeit der cache inhalte von 10 min ?!. Deshalb&lt;br /&gt;
      ist ein Caching unbedenklich, und auch be-sonders lohnend, da einige UDP/TCP&lt;br /&gt;
      Verbindungsaufbau-Vorgänge lokal abgewickelt werden können!&lt;br /&gt;
    * Die Idee liegt nahe, hey man könnte den Linux-Server doch auch als&lt;br /&gt;
      Name-Server (DNS-relay) einsetzen. Egal welcher Provider dann angewählt ist&lt;br /&gt;
      (=welcher nameserver auch immer angegeben werden muss) der lokale DNS-Server&lt;br /&gt;
      leitet alle Anfragen immer  an die richtige Adresse (nämlich an den Nameserver&lt;br /&gt;
      draussen im INternet) weiter. Wie die jeweiligen namenserver heissen steht ja&lt;br /&gt;
      in der /etc/resolv.conf. Die Clients müssen nix mehr umstellen (im Feld&lt;br /&gt;
      Nameserver)! Gateway UND Nameserver haben dann die gleiche Zieladresse.&lt;br /&gt;
      Adresse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Zuerst werden die Pakete [bind9] aus der Serie [n] sowie die [bind9-utils] &lt;br /&gt;
 installiert und in Yast2 im &amp;quot;Runlevel-Editor&amp;quot; - &amp;quot;Runlevel eigenschaften&amp;quot; &lt;br /&gt;
 Named auf &amp;quot;start&amp;quot; gesetzt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Danach in der Datei &amp;quot;/etc/named.conf&amp;quot; folgende, mit den Pfeilen markierten &lt;br /&gt;
 Anpassungen eintragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
       options {&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
        -&amp;gt;     auth-nxdomain no;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
               # The directory statement defines the name server's&lt;br /&gt;
               # working directory&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
               directory &amp;quot;/var/named&amp;quot;;&lt;br /&gt;
               # The forwarders record contains a list of servers to&lt;br /&gt;
               # which queries should be forwarded. Enable this line and&lt;br /&gt;
               # modify the IP-address to your provider's name server.&lt;br /&gt;
               # Up to three servers may be listed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
               # forwarders { 10.11.12.13; 10.11.12.14; };&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
       -&amp;gt;     forwarders { 194.25.2.129; 212.185.248.148; };&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
               # Enable the next entry to prefer usage of the name&lt;br /&gt;
               # server declared in the forwarders section.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
       -&amp;gt;     forward first;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
               # The listen-on record contains a list of local network&lt;br /&gt;
               # interfaces to listen on. Optionally the port can be&lt;br /&gt;
               # specified. Default is to listen on all interfaces found&lt;br /&gt;
               # on your system. The default port is 53.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
               # listen-on port 53 { 127.0.0.1; };&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
               # The listen-on-v6 record enables or disables listening&lt;br /&gt;
               # on IPV6 interfaces. Allowed values are 'any' and 'none'&lt;br /&gt;
               # or a list of addresses. IPv6 can only be used with&lt;br /&gt;
               # kernel 2.4 in this release.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
               listen-on-v6 { any; };&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
               # The next three statements may be needed if a firewall&lt;br /&gt;
               # stands between the local server and the internet.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
               # query-source address * port 53;&lt;br /&gt;
               # transfer-source * port 53;&lt;br /&gt;
               # notify-source * port 53;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
           # The allow-query record contains a list of networks or&lt;br /&gt;
          # IP-addresses to accept and deny queries from. The&lt;br /&gt;
           # default is to allow queries from all hosts.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
           # allow-query { 127.0.0.1; };&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
           # If notify is set to yes (default), notify messages are&lt;br /&gt;
          # sent to other name servers when the the zone data is&lt;br /&gt;
          # changed. Instead of setting a global 'notify' statement&lt;br /&gt;
        # in the 'options' section, a separate 'notify' can be&lt;br /&gt;
        # added to each zone definition.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
        notify no;&lt;br /&gt;
       };&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
  # The following three zone definitions don't need any modification.&lt;br /&gt;
  # The first one defines localhost while the second defines the&lt;br /&gt;
  # reverse lookup for localhost. The last zone &amp;quot;.&amp;quot; is the&lt;br /&gt;
  # definition of the root name servers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   zone &amp;quot;localhost&amp;quot; in {&lt;br /&gt;
         type master;&lt;br /&gt;
         file &amp;quot;localhost.zone&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  };&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
  zone &amp;quot;0.0.127.in-addr.arpa&amp;quot; in {&lt;br /&gt;
         type master;&lt;br /&gt;
         file &amp;quot;127.0.0.zone&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  };&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
  zone &amp;quot;.&amp;quot; in {&lt;br /&gt;
         type hint;&lt;br /&gt;
         file &amp;quot;root.hint&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  };&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
  # You can insert further zone records for your own domains below.&lt;br /&gt;
  ---------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Jetzt ist noch in der Datei &amp;quot;/etc/resolv.conf&amp;quot; anzugeben, dass man zur &lt;br /&gt;
 Namensauflösung den lokalen DNS-Server benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
    search&lt;br /&gt;
    nameserver 127.0.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Damit die &amp;quot;/etc/resolv.conf&amp;quot; nicht bei jeder Einwahl wieder überschrieben &lt;br /&gt;
 wird muss der Parameter &amp;quot;MODIFY_RESOLV_CONF_DYNAMICALLY&amp;quot; in der Datei &lt;br /&gt;
 &amp;quot;/etc/sysconfig/network/config&amp;quot; auf &amp;quot;no&amp;quot; gesetzt werden. Um aber bei Änderungen&lt;br /&gt;
 an der DNS Konfiguration des Providers nicht vor der Tür zu stehen sollte in &lt;br /&gt;
 der gleichen Datei die Option &amp;quot;MODIFY_NAMED_CONF_DYNAMICALLY&amp;quot; auf &amp;quot;yes&amp;quot; gesetzt&lt;br /&gt;
 werden. Dadurch werden die &amp;quot;forwarders&amp;quot; in der&amp;quot;/etc/named.conf&amp;quot; bei jeder &lt;br /&gt;
 Einwahl aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Nun müssen die neuen Gegebenheiten der Firewall mitgeteilt werden. Folgende &lt;br /&gt;
 Zeilen werden im Script &amp;quot;/root/fwdsl.start&amp;quot; nach der Sektion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;quot;# E-Mail zum relayen&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 hinzugefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  --------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
   # DNS-Forwarding&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $IPTABLES -A INPUT  -i $DEV_INT  -s $INT_NET -p TCP --sport $HIGH_PORT --dport 53 -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -j&lt;br /&gt;
    $IPTABLES -A INPUT  -i $DEV_INT  -s $INT_NET -p UDP --sport $HIGH_PORT --dport 53 -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -j&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $IPTABLES -A OUTPUT -o $DEV_ISDN -p TCP --sport $HIGH_PORT --dport 53 -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT&lt;br /&gt;
    $IPTABLES -A OUTPUT -o $DEV_ISDN -p UDP --sport $HIGH_PORT --dport 53 -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT&lt;br /&gt;
  ------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Zum Abschluß werden auf den Windows-Clients in den Netzwerkeinstellungen bei den&lt;br /&gt;
  TCP/IP-Eigenschaften unter Gateway und DNS die IP-Adresse des LINUX-Servers&lt;br /&gt;
  angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fernwartung einiger Rechner im Netz von aussen via InterNet via VNC ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    (beide Systeme (Zielsystem &amp;amp; Remotesystem) müssen eigentlich nur im InterNet&lt;br /&gt;
    sein! Der eine z.B. via ISDN, der andere z.B. via DSL, super natürlich: beide via DSL)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    auf jedem Win32-Ziel-Rechner installiert man den VNC-Server:&lt;br /&gt;
    (freier download unter www.tightvnc.com) Das myfirewall-Script muss&lt;br /&gt;
    für je einen Rechner um eine Script-Zeile erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Es gibt auch einen Viewer(Client) für den MAC&lt;br /&gt;
    http://sourceforge.net/projects/cotvnc/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # VNC für Brutus, Displaynummer=0 oder nix angeben&lt;br /&gt;
    $IPTABLES -A PREROUTING -t nat -p tcp -i $DEV_EXT --dport 5900 -j DNAT --to 192.168.115.1:5900&lt;br /&gt;
    # VNC für Fred, Displaynummer=1&lt;br /&gt;
    $IPTABLES -A PREROUTING -t nat -p tcp -i $DEV_EXT --dport 5901 -j DNAT --to 192.168.115.3:5900&lt;br /&gt;
    # VNC für joe&lt;br /&gt;
    $IPTABLES -A PREROUTING -t nat -p tcp -i $DEV_EXT --dport 5902 -j DNAT --to 192.168.115.8:5900&lt;br /&gt;
    # usw. ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    die aktuelle IP (die man &amp;quot;daheim&amp;quot; angeben muss) ermittelt man aus der gepachten IP-&lt;br /&gt;
    Adresse im InterNet (Rechter Mausklick auf die HomePage, Quelltext anzeigen, IP-Adresse&lt;br /&gt;
    rauskopieren). Beim einloggen gibt man neben der (aktuellen) IP die Displaynummer an, also&lt;br /&gt;
    217.217.20.118:1 (für z.B. fred) und das passwort wie immer. ACHTUNG: immer auf beiden&lt;br /&gt;
    Seiten 16 bit farben (= High-Color) verwenden! Den Rechner, den man fernwarten will:&lt;br /&gt;
    sollte ganz ganz schnell sein (ich meine das ernst), und ne super schnelle 2D Grafikkarte&lt;br /&gt;
    haben (z.B. Matrox G450). Der Rechner mit dem man fernwarten will: Der dreht leider eigentlich&lt;br /&gt;
    (fast) immer Däumchen, der kann ruhig alt und schwach sein!!! Hier sollte nur eine gute Anbindung&lt;br /&gt;
    ans Internet sichergestellt werden! Hilfreich: etwas größere Auslösung wie das Ziel-System, aber&lt;br /&gt;
    auch High-Color! Wichtig: Passwörter möglichst &amp;gt;8 Zeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    VNC - Remote Control des Servers mit Hilfe von z.B. einer Windows-Maschine.&lt;br /&gt;
    Für Leute, die nicht in den Serverraum laufen möchten, oder kein Geld mehr&lt;br /&gt;
    für einen Monitor am Linux-Rechner haben, weil das Betriebssystem so teuer war ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    vnc-paket installieren (mit Yast 2)&lt;br /&gt;
    Terminal Session starten&lt;br /&gt;
    vncserver eingeben, pwd vergeben&lt;br /&gt;
    von irgendeiner anderen Maschine einloggen:&lt;br /&gt;
    192.168.115.72:1&lt;br /&gt;
    -pwd eingeben&lt;br /&gt;
    Es muss ein Terminal-Fenster erscheinen, dort kan man nun&lt;br /&gt;
    kde&lt;br /&gt;
    eingeben wenn man eine kde-session starten will...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Suse 7.x&lt;br /&gt;
    ========&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Damit der VNC- Server beim booten allein gestartet wird, genügt ein Eintrag in /etc/rc.d/rc.&lt;br /&gt;
    Die Zeile, die ganz unten (Suse 8.0: vor &amp;quot;exit 0&amp;quot;) ergänzt werden muß lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                  su -l root -c &amp;quot;vncserver -cc 3 :1 -alwaysshared&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Suse 8.0&lt;br /&gt;
    ========&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Suse 8.1&lt;br /&gt;
    ========&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    ** Obige Methode läuft nicht mehr unter Suse 8.1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Bemerkung: Es war mal bei 8.0 notwendig an einer Maschine, die den vncserver nicht&lt;br /&gt;
    mehr allein startet, wieder keyboard und monitor anzuschliesen, um sich &amp;quot;echt&amp;quot;&lt;br /&gt;
    (in kde) einzuloggen, danach lief wieder alles super.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Suse 8.2&lt;br /&gt;
    ========&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    YaST2 / System / Editor für /etc/sysconfig-Dateien / Desktop / Display Manager:&lt;br /&gt;
    Die Variable DisplayManager_Remote_Access auf yes setzen.&lt;br /&gt;
    Auf der Konsole rcxdm restart eingeben.&lt;br /&gt;
    YaST2 / Netzwerkdienste / Netzwerkdienste (inetd) aufmachen und die 4&lt;br /&gt;
    Einträge mit &amp;quot;VNC&amp;quot; im Namen aktivieren.&lt;br /&gt;
    Andere Computer (auch Windows-Maschinen) können nun über den Browser den&lt;br /&gt;
    VNC-Server ansprechen. Dazu benötigt er Java.&lt;br /&gt;
    Die URL lautet: http://Vncserver-Rechner:5810.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wer auf der Client-Seite nicht im Webbrowser arbeiten will, benutzt den VNCViewer.&lt;br /&gt;
    Für diese Anwendung lautet nun der angefragte Hostname &amp;quot;Vncserver-Rechner:10&amp;quot;&lt;br /&gt;
    oder &amp;quot;Vncserver-Rechner:11&amp;quot;, auch wieder mit IP-Adresse des Zielsystems möglich,&lt;br /&gt;
    z.B. 192.168.115.93:10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WIN32-Clients nutzen die Zeit des Linux-Rechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    net time \\&amp;lt;IP-Adresse des Linux Servers&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ev. kleiner Batch schreiben, der beim Login immer ausgeführt&lt;br /&gt;
   wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WIN32- Clients einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      Windows 2000(W2K) XP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      a) Standard-Gateway (wegen Internetnutzung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      Start-&amp;gt;Einstellungen(Systemsteuerung)-&amp;gt;Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen-&amp;gt;LAN Verbindung-&amp;gt;&lt;br /&gt;
      Eigensxhaften-&amp;gt;Internetverbindungen(TCP/IP)-&amp;gt;Eigenschaften-&amp;gt;&lt;br /&gt;
      Standardgateway: IP des Servers&lt;br /&gt;
      Bevorzugter DNS-Server: IP des Servers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      b) WINS Support einschalten (wegen keepcon-Namensauflösung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      Start-&amp;gt;Systemsteuerung-&amp;gt;Netzwerkverbindungen-&amp;gt;lan-verbindung(rechter&lt;br /&gt;
      mausklick)-&amp;gt;eigenschaften-&amp;gt;internetprotokoll(tcp/ip)-&amp;gt;Eigentschaften-&amp;gt;Erweit&lt;br /&gt;
      ert-&amp;gt;WINS-&amp;gt;Hinzufügen-&amp;gt;IP des Servers eintragen.-&amp;gt;ok-&amp;gt;ok-&amp;gt;schliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      Unverträglichkeit mit AVM KEN!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      AVM KEN Klient &amp;quot;InterNet&amp;quot; Installation auf dem Arbeitsplatz, der via Linux ins Internet will:  nicht erlaubt&lt;br /&gt;
      AVM KEN Klient irgendwo auf anderen Arbeitsplatz im selben Netz: erlaubt&lt;br /&gt;
      AVM KEN Server irgendwo im Netz: erlaubt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      «fehlt(2)»:&lt;br /&gt;
      AVM KEN! Klient als reines &amp;quot;CAPI - Sharing&amp;quot; das müsste doch gehen? Oder?&lt;br /&gt;
      -&amp;gt; prüfen! (manche wollen weiterhin über den KEN!-Server faxen!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eine andere Linux-Maschine will ins Internet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      1) YAST2 -&amp;gt;network -&amp;gt;routing -&amp;gt;Standart-Gateway=IP des Servers&lt;br /&gt;
      2) YAST2 -&amp;gt;advanced network -&amp;gt;DNS -&amp;gt;IP des Servers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kernel Updates ==&lt;br /&gt;
    (es soll niemand mehr sagen das sei schwierig!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    nur für Suse 7.2 notwendig, (HISTORISCH - NICHT NOTWENDIG AB 7.3):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Einspielen des Kernels 2.4.7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Dies ist notwendig, da masquerading irgend einen Bug hat. Auch hat sich das&lt;br /&gt;
    einspielen als sehr heilsam für das ganze System herausgestellt. (Auch TDSL!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    downloaden des Kernels (als rpm) von&lt;br /&gt;
    ftp.suse.com/pub/suse/i386/update/7.2/kernel/2.4.7/k_deflt-2.4.7-25.i386.rmp&lt;br /&gt;
    Terminal-Fenster starten, eingeben&lt;br /&gt;
    YaST &amp;lt;ENTER&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;quot;paketverwaltung (update,install,auf..)&amp;quot;&lt;br /&gt;
    Paket einspielen&lt;br /&gt;
    Quelle (nun den obigen rpm lokalisieren)&lt;br /&gt;
    markieren mit Leertaste, damit installiert wird&lt;br /&gt;
    &amp;lt;F10&amp;gt; zum Installieren drücken&lt;br /&gt;
    YaST beenden, ein cleanup wird durchgeführt&lt;br /&gt;
    mk_initrd &amp;lt;ENTER&amp;gt;&lt;br /&gt;
    lilo &amp;lt;ENTER&amp;gt;&lt;br /&gt;
    -&amp;gt; system neu booten!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Win32-Kiste: Der Apache-Web Server ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    dieses Kapitel gehört eigentlich nicht hier herein - aber es hat mit dem&lt;br /&gt;
    Routing zu tun, so dass es doch die Linux Installation überhaupt erst ver-&lt;br /&gt;
    ständlich macht! Anforderung: Kommt eine http:/ Anfrage aus dem Internet&lt;br /&gt;
    auf den Linux Rechner zu (auf Port 80) muss er diese Anfrage auf einen&lt;br /&gt;
    anderen Rechner im Netz routen (sorry auf eine win32-Kiste). Dieser hat eine&lt;br /&gt;
    feste IP-Adresse in lokalen Netz. Es ist ein Windows 2000 Rechner mit Apache&lt;br /&gt;
    Web Server installiert. Die Anwort geht wieder an den Linux, und dann raus&lt;br /&gt;
    ins Internet. Weil wir eine Suchmaschine (in form einer ISAPI-DLL) nur für&lt;br /&gt;
    win32 haben, (und dem IIS von Microsoft nicht (mehr) trauen) wird auf win32&lt;br /&gt;
    der Apache Web-Server installiert. Der kann wunderbar ISAPI-Dlls ausführen!&lt;br /&gt;
    In der Anlage findet man die Apache-Konfiguration: httpd.conf (Die bestehende&lt;br /&gt;
    Konfiguration sollte nicht überschrieben werden, sondern nur geänderte Punkte&lt;br /&gt;
    eintragen) Die geänderten Punkte sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    a) von ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        &amp;lt;Directory &amp;quot;D:/Programme/Apache Group/Apache/cgi-bin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
            AllowOverride None&lt;br /&gt;
            Options none&lt;br /&gt;
            Order allow,deny&lt;br /&gt;
            Allow from all&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/Directory&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
       zu ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        &amp;lt;Directory &amp;quot;D:/Programme/Apache Group/Apache/cgi-bin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
            AllowOverride None&lt;br /&gt;
            Options ExecCGI&lt;br /&gt;
            Order allow,deny&lt;br /&gt;
            Allow from all&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/Directory&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    b) von ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        # To use CGI scripts:&lt;br /&gt;
        #&lt;br /&gt;
        # AddHandler cgi-script .cgi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
       zu ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        # To use CGI scripts:&lt;br /&gt;
        #&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        AddHandler cgi-script .cgi&lt;br /&gt;
        AddHandler isapi-isa .dll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Ich hatte den apache 1.3.22 installiert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    http://httpd.apache.org/dist/httpd/binaries/win32/apache_1.3.22-win32-x86.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    in die .\cgi-bin muss die HebuWeb.dll (Delphi Open-Source Projekt auf www.cargobay.de)&lt;br /&gt;
    kopiert werden. Die Inhalte des Suchverzeichnisses müssen mal von &amp;quot;williams&amp;quot; beim&lt;br /&gt;
    Hebu-Musikverlage gesichert werden. Die DLL enthällt fest Pfadangaben für die&lt;br /&gt;
    &amp;quot;Datenbankdateien&amp;quot; diese sollte man noch durch eine ini-Datei festlegen können.&lt;br /&gt;
    Der feste Pfad ist im Moment noch &amp;quot;C:\HeBu\&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    «fehlt(2)»: HebuWeb.dll durch Ini-Datei configuerierbar machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Win32-Kiste: AutoStart, AutoLogin von Windows 2000,XP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     Nach einem Stromausfall sollten natürlich alle Systeme selber wieder hochfahren.&lt;br /&gt;
     Mit einem &amp;quot;Login&amp;quot;-Schirm am nächsten morgen ist natürlich niemand geholfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     1a) Automatischer Benutzer-Login&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     Zunächst braucht man einen Benutzer mit einem Passwort. Der manuelle Login sollte&lt;br /&gt;
     natürlich funktionieren. Nun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     mit Start-&amp;gt;Ausführen-&amp;gt;regedit folgende Einträge anwählen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     &amp;quot;HKEY_LOCAL_MACHINE&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;SOFTWARE&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Microsoft&amp;quot; -&amp;gt;&lt;br /&gt;
     &amp;quot;Windows NT&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;CurrentVersion&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Winlogon&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     AutoAdminLogon:REG_SZ:1&lt;br /&gt;
     DefaultPassword:REG_SZ:&amp;lt;das PWD&amp;gt;&lt;br /&gt;
     DefaultUserName:REG_SZ:&amp;lt;der Benutzername&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     Es kann sein dass es den &amp;quot;DefaultPassword&amp;quot; - &amp;quot;Wert&amp;quot; nicht gibt, dann mit&lt;br /&gt;
     &amp;quot;Neu-&amp;gt;Zeichenfolge&amp;quot; anlegen (Typ ist String, wie alle Werte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     1b) Nur XP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     Art der Anmeldung auf &amp;quot;klassisch&amp;quot; ändern. Start-&amp;gt;Systemsteuerung-&amp;gt;Benutzer&lt;br /&gt;
     verwalten-&amp;gt;Art der Anmeldung-&amp;gt;obere Option (Willkommensschirm verwenden)-&amp;gt;&lt;br /&gt;
     deaktivieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     2) Automatischer Start von RouteIp UND&lt;br /&gt;
                                Outlook Express&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     rechter Mausklick auf Start-&amp;gt;Öffnen(alle Benutzer)-&amp;gt;Programme-&amp;gt;Autostart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     in diesen Ordner eine Verknüpfung mit RouteIP (kann aus dem Menü mit rechtem&lt;br /&gt;
     Mausklick auf den entsprechenden Menüeintrag &amp;amp; kopieren) erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     in diesen Ordner eine Verknüpfung mit Outlook-Express (kann aus dem Menü mit&lt;br /&gt;
     rechtem Mausklick auf den entsprechenden Menüeintrag &amp;amp; kopieren) erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     (kleiner Exkurs: Warum Outlook: Es dient uns als eMail Empfänger auf der&lt;br /&gt;
      Apache Server Station. Outlook sollte auf 1 Minütiges Abfragen der Mail&lt;br /&gt;
      eingestellt sein, so dass immer eine aufrechterhaltung der Verbindung&lt;br /&gt;
      gewährt bleibt!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     3) Automatischer Start von VNCViewer, Apache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     dies sollte automatisch erfolgen, wenn beide Programme als Windows 2000 Dienst&lt;br /&gt;
     installiert wurden. -&amp;gt; Aber lieber testen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== keepcon, RouteIP.exe, ein kleiner Einstieg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Dieses linux / win32 program ermittelt die aktuelle IP Adresse wie unser Server im&lt;br /&gt;
    Moment im Internet sichtbar ist, und patched die html-Seiten drausen&lt;br /&gt;
    im InterNet, um die aktuelle IP Adresse den surfern draussen unterzujubeln.&lt;br /&gt;
    Mehr Infos über RouteIP im InterNet www.cargobay.de**&lt;br /&gt;
    Mehr Infos über keepcon im InterNet www.cargobay.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    ** RouteIP wird langfristig durch keepcon ersetzt.&lt;br /&gt;
    keepcon siehe &amp;quot;http://www.cargobay.de/keepcon.html&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Win32-Clients wollen Plattenplatz auf dem Linux nutzen ... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Schritt 0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    (Netzwerkkarte und Verkabelung sind Grundvoraussetzungen, darauf will&lt;br /&gt;
     und kann ich nicht eingehen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Schritt 1) (mache dich sichtbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    freie IP-Adresse des lokalen Adressraumes (192.168.100.1 .. 192.168.100.254)&lt;br /&gt;
    ausdenken, DOKUMENTIEREN in einem Netzwerkplan &lt;br /&gt;
    und unter Start-&amp;gt;Einstellungen-&amp;gt;Systemsteuerung-&amp;gt;Netzwerk-&amp;gt;Protokolle-&amp;gt;TCP/IP-&amp;gt;&lt;br /&gt;
    Eigenschaften-&amp;gt;feste IP-&amp;gt;Adresse eingeben (Maske ist immer 255.255.255.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Schritt 2) (bist du sichtbar?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    starte eine DOS-Box (Start-&amp;gt;Zubehör-&amp;gt;Eingabeaufforderung) und pinge den Samba-&lt;br /&gt;
    Arbeitgeber im Netz an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    ping 192.168.100.72&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    bevor hier keine Antwort kommt, braucht man gar nicht weitermachen!&lt;br /&gt;
    Nun einen Laufwerksbuchstaben auf den samba-Share mappen:&lt;br /&gt;
    Mit dem Windows-Explorer: extras-&amp;gt;Netzlaufwerk verbinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Laufwerk: G:\                          // Dein neues (Netz-)Laufwerk&lt;br /&gt;
    Ordner: \\192.168.115.72\user          // (geht also auch ohne Namensauflösungsproblematik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Tip Netzwerkumgebung: Erwarte niemals, dass in der win32 - &amp;quot;netzwerkumgebung&amp;quot;&lt;br /&gt;
                          der Linux-Rechner sichtbar ist, den Du gerade frisch eingebunden&lt;br /&gt;
                          hast! Schaue erst in der &amp;quot;netzwerkumgebung&amp;quot; nach, frühestens&lt;br /&gt;
                          30 min nachdem eh schon alles geht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== samba &amp;amp; firewall &amp;amp; Windows ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Mit samba 2.2.5 und Windows XP Professional Service Pack 1 machten wir folgende&lt;br /&gt;
 Beobachtung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      Windows XP Professional zeigt nach eigenem Neustart den samba-share&lt;br /&gt;
      als &amp;quot;gestört&amp;quot; an (rotes kleines &amp;quot;X&amp;quot; im Symbol). Der erste Zugriff&lt;br /&gt;
      erfolgt im Windows Explorer dann auch nach eine langen Denkpause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      * Umstellen von &amp;quot;security=share&amp;quot; auf &amp;quot;security=user&amp;quot; im smb.conf&lt;br /&gt;
        brachte nichts! (incl. der ganzen Arbeit, die damit zusammenhängt&lt;br /&gt;
        (User anlegen)).&lt;br /&gt;
      * Umstellen der &amp;quot;Richtlinien&amp;quot; wie es die Newsgroups vorgeben brachte&lt;br /&gt;
        auch nichts!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Start-&amp;gt;Ausführen-&amp;gt;gpedit.msc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Computerkonfig-&amp;gt;Windows-Einstellungen-&amp;gt;Sicherheitseinstellungen-&amp;gt;Lokale Richtlininen-&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Sicherheitsoptionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Microsoft-Netzwerk (client): Unverschlüsseltes Kennwort an SMB-Server von Drittanbietern senden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      Idee: ev. alles auf einen echten samba PDC umstellen!&lt;br /&gt;
      todo: gpedit.msc mal beschreiben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Die Lösung: der Firewall auf dem samba Server sperrte den Port 445. Dieser ist&lt;br /&gt;
             jedoch für die Kommunikation notwendig. Hier die Gesamtbeschreibung&lt;br /&gt;
             die ich mit Hilfe von Walter Mautner erstellt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &amp;gt; Eventuell noch Port 445 dazugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Walter! Das war die Lösung (freu), Win XP versucht scheinbar vorrangig am&lt;br /&gt;
 Port 445 rumzuposaunen. Nur wenn ein hartnäckiger User auf den Windows&lt;br /&gt;
 Explorer einschlägt springt er auf den Port 137ff um!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Port 53=DNS&lt;br /&gt;
 Port 1900=&lt;br /&gt;
 XP's Windows Messenger is attempting to communicate to an Internet host. To block Windows Messenger's broadcasts:&lt;br /&gt;
  Hive: HKEY_LOCAL_MACHINE&lt;br /&gt;
  Key: Software\Microsoft\DirectPlayNATHelp\DPNHUPnP&lt;br /&gt;
  Name: UPnPMode&lt;br /&gt;
  Type: REG_DWORD&lt;br /&gt;
  Value: 2 disabled&lt;br /&gt;
  With UPnPMode=2, Universal Plug and Play Network Address Translation (NAT) traversal discovery does not occur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  (newsgroupbeitrag) &amp;quot;&lt;br /&gt;
  Unser Liebling (=Linux-Server) fungiert nicht nur als Samba-Sklave sondern&lt;br /&gt;
  auch als DSL-Router. Somit wurde flux eine firewall installiert (auch&lt;br /&gt;
  selbstgemacht via iptables).&lt;br /&gt;
  Weil wir gerne alles kontrollieren wirkt diese auch auf das intene Netz:&lt;br /&gt;
  Pflichtbewust wurden jedoch die smb Ports 136,137,138,445 geöffnet, damit&lt;br /&gt;
  die Clients mit samba sprechen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Alles ging -- ausser bei Windows XP Prof Clients, diese hatten beim ersten&lt;br /&gt;
  Zugriff auf einen Share z.B. im Explorer doppelklick auf den&lt;br /&gt;
  Laufwerksbuchstaben eine &amp;quot;Wartezeit&amp;quot; von ca. 8 Sekunden (hey, das ist&lt;br /&gt;
  verdammt lange). Danach war alles in Butter. Bis zu dem Moment, wo etwa 15&lt;br /&gt;
  Minuten kein Zugriff auf diesen Share auf diesem Client erfolgte (oder&lt;br /&gt;
  sofort nach einem Neustart des Clients). Danach wieder diese Denkpause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Die Lösung war: XP Prof SP1 versucht eine Kontaktaufnahme mit dem&lt;br /&gt;
  Samba-Server auf Port 80 (in Worten !achtzig!). Wir hatten das als &amp;quot;Angriff&amp;quot;&lt;br /&gt;
  aus dem internen Netz gewertet und geDROPed. (Auf port 80 haben wir keinen&lt;br /&gt;
  dienst auf unserem Server!). Bis XP gemerkt hatte, dass auf port 80 nix&lt;br /&gt;
  geht, machte es einen Kurzschlaf (eben diese 8 Sekunden). Jetzt, nachdem wir&lt;br /&gt;
  (grmpf!) halt Port 80 geöffnet haben geht alles ohne Zeitverzögerung.&lt;br /&gt;
  Unnötig zu sagen das dieses Verhalten ausschließlich XP hat!&lt;br /&gt;
  &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  (newsgroupbeitrag) &amp;quot;&lt;br /&gt;
  einen DROP zu machen war wirklich gemein. Zumal man ja im internen&lt;br /&gt;
  Netz nicht unbedingt &amp;quot;Paket-Antwort-Bandbreite&amp;quot; sparen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  http://www.pl-forum.de/t_netzwerk/iptables.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  [ ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  * DROP: Paket vernichten, keine Benachrichtigung des Absenders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  * REJECT: Ähnlich DROP wird das Paket abgewiesen, jedoch erhält der Absender&lt;br /&gt;
  eine Antwort auf das Paket.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ... ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  -&amp;gt; bleibt die Frage? Was will XP am Port 80?&lt;br /&gt;
  &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Beim Verbindungsversuch vom Windows XP Explorer zum Samba-Server ist mir aufgefallen, daß der XP-Client über den Port&lt;br /&gt;
 1039 bzw 1040 eine Verbindung zum Port 80 des Linux-Servers aufzubauen versucht (sichtbar gemacht mit&lt;br /&gt;
 tail -f /var/log/messages auf der Linux-Box. Hier werden die Drops, die der Kernel verursacht, protokolliert). Nach&lt;br /&gt;
 Öffnen des Ports 80 für Pakete vom internen Netz gab es keine Wartezeiten beim Verbindungsaufbau mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Im folgenden ein Auszug aus dem aktuellen Firewall-Skript. Dabei sind die letzten beiden Zeilen von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Das passende firewall Script Auszug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # --------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
 # Samba aus dem internen Netz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $IPTABLES -A INPUT  -i $DEV_INT -s $INT_NET -p UDP --sport 135 --dport 135 -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT&lt;br /&gt;
 $IPTABLES -A OUTPUT -o $DEV_INT -d $INT_NET -p UDP --sport 135 --dport 135 -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT&lt;br /&gt;
 $IPTABLES -A INPUT  -i $DEV_INT -s $INT_NET -p UDP --sport 137 --dport 137 -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT&lt;br /&gt;
 $IPTABLES -A OUTPUT -o $DEV_INT -d $INT_NET -p UDP --sport 137 --dport 137 -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT&lt;br /&gt;
 $IPTABLES -A INPUT  -i $DEV_INT -s $INT_NET -p UDP --sport 138 --dport 138 -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT&lt;br /&gt;
 $IPTABLES -A OUTPUT -o $DEV_INT -d $INT_NET -p UDP --sport 138 --dport 138 -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT&lt;br /&gt;
 $IPTABLES -A INPUT  -i $DEV_INT -s $INT_NET -p UDP --sport 445 --dport 445 -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT&lt;br /&gt;
 $IPTABLES -A OUTPUT -o $DEV_INT -d $INT_NET -p UDP --sport 445 --dport 445 -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $IPTABLES -A INPUT  -i $DEV_INT -s $INT_NET -p TCP --sport $HIGH_PORT --dport 135 -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT&lt;br /&gt;
 $IPTABLES -A OUTPUT -o $DEV_INT -d $INT_NET -p TCP --sport 135 --dport $HIGH_PORT -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT&lt;br /&gt;
 $IPTABLES -A INPUT  -i $DEV_INT -s $INT_NET -p TCP --sport $HIGH_PORT --dport 139 -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT&lt;br /&gt;
 $IPTABLES -A OUTPUT -o $DEV_INT -d $INT_NET -p TCP --sport 139 --dport $HIGH_PORT -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT&lt;br /&gt;
 $IPTABLES -A INPUT  -i $DEV_INT -s $INT_NET -p TCP --sport $HIGH_PORT --dport 445 -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT&lt;br /&gt;
 $IPTABLES -A OUTPUT -o $DEV_INT -d $INT_NET -p TCP --sport 445 --dport $HIGH_PORT -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # XP-Explorer versucht Verbindung von HIGH_PORT auf port 80 des Linux-Servers! Warum?!?&lt;br /&gt;
 $IPTABLES -A INPUT  -i $DEV_INT -s $INT_NET -p TCP --sport $HIGH_PORT --dport 80 -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT&lt;br /&gt;
 $IPTABLES -A OUTPUT -o $DEV_INT -d $INT_NET -p TCP --sport 80 --dport $HIGH_PORT -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # --------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Die passenden Ports in der Zusammenfassung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  netbios-ns      137/udp     # NETBIOS Name Service&lt;br /&gt;
  netbios-dgm     138/udp     # NETBIOS Datagram Service&lt;br /&gt;
  netbios-ssn     139/tcp     # NETBIOS Session Service&lt;br /&gt;
  microsoft-ds    445/udp     # Direct-Hosted Service&lt;br /&gt;
  microsoft-ds    445/tcp     # Direct-Hosted Service&lt;br /&gt;
  http            80/tcp    www www-http           # World Wide Web&lt;br /&gt;
                                                   # nur bei XP Clients notwendig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ---------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
 * ES FOLGT DER REVISION INFO TEIL IM FORMAT&lt;br /&gt;
 *   Rev x.xxx ([ &amp;quot;vonDatum&amp;quot; &amp;quot;-&amp;quot; ] &amp;quot;bisDatum&amp;quot;) &amp;lt;DeinName&amp;gt;&lt;br /&gt;
 ---------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ATX-Netzteile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Das beschriebene Linux-System wird überwiegend als Server benutzt. Es muss&lt;br /&gt;
 sichergestellt sein, dass nach einem Stromausfall das System selbst wieder&lt;br /&gt;
 hochfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * In der Regel kann man bei modernen ATX - Boards im BIOS einstellen was&lt;br /&gt;
   im &amp;quot;Power Fail&amp;quot; Fall, gemacht werden soll. &amp;quot;Always ON&amp;quot; würde hier die&lt;br /&gt;
   richtige Einstellung lauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * Bei machen Boards ist diese Einstellung nicht vorhanden (K7SOM) oder&lt;br /&gt;
   sie funktioniert nicht (div. Soltek Boards). In diesem Fall ist durch&lt;br /&gt;
   einen einfachen Eingriff diese Funktion sichergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   1) Das ATX-Netzteil besitzt einen breiten Spannungsstecker, der im Main-&lt;br /&gt;
      board steckt. Hier ist das !grüne Kabel! (von dem es nur eines gibt) ca.&lt;br /&gt;
      1 cm oberhalb des Steckers abzuschneiden (1cm deshalb, damit man ggf.&lt;br /&gt;
      die alte Funktion wieder herstellen kan).&lt;br /&gt;
   2) Von einem unbenutzen Stromstecker ist eines der mittleren schwarzen&lt;br /&gt;
      Kabel nahe am Stecker abzuscheiden.&lt;br /&gt;
   3) Beide Kabel nun durch alle Kabelbinder hindurch zurückziehen damit sie&lt;br /&gt;
      ab dem Netzteilaustritt freiliegen. Nun beide abisolieren, und die&lt;br /&gt;
      blanken Ende &amp;quot;verzwirblen&amp;quot;. Mit Isolierband die blanke Stelle isolieren&lt;br /&gt;
      und das neue Kabelpaar schön an vorhandene Kabelstränge mit Kabelbinder&lt;br /&gt;
      fixieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Effekt: Das ATX-Netzteil startet IMMER in den &amp;quot;Full Power&amp;quot; Modus egal, ob&lt;br /&gt;
           dies durch das Board signalisiert wird oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB Devices (Memory, Flash, MP3 Player) unter Linux ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Nach reinstecken des SONY Microfault 32 MByte Sticks ging erst mal nix. Ich sah zwar, dass das LED&lt;br /&gt;
 des Memory Sticks vertraut blinkte. Doch bekam ich keinen Zugriff. Ich musste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 md /root/usb&lt;br /&gt;
 mount -t vfat /dev/sda /root/usb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 eingeben. Sofort waren die Dateien in /root/usb/ sichtbar. Ich speicherte was drauf mit &lt;br /&gt;
 &amp;quot;cp&amp;quot;. Zog den Stick raus: Wieder eine Enttäuschung: auf dem Win XP war die Datei nicht&lt;br /&gt;
 sichtbar. Also wurde die Datei nicht wirklich geschrieben (HEUL!)? Also versuchte&lt;br /&gt;
 ich vor dem Rausziehen beim nächsten mal unzumounten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 umount /dev/sda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (soviel zu Thema hotplug!) OK, das ging dann. Mein Wunsch war, beim Einsetzen des&lt;br /&gt;
 USB-Sticks das Lied darauf (.mp3) abzuspielen. In meiner Naivität plazierte ich einfach&lt;br /&gt;
 ein Script Namens /etc/hotplug/usb/usbfs. Es passierte natürlich nichts. grmpf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 In fstab habe ich aber eine Zeile eingetragen, die mir das USB-Device auf den Desktop&lt;br /&gt;
 gezaubert hat (was mir nix bringt!). Mein Spieltrieb animierte mich durch umount das&lt;br /&gt;
 device auszuhängen. Das Desktop Symbol blieb - es lies sich auch fehlerfrei anklicken,&lt;br /&gt;
 was einen Mount verursachte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Also ein Script via hotplug zu starten wenn der usb reingeteckt wird gebe ich&lt;br /&gt;
 hiermit auf!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>192.168.115.194</name></author>
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